Dienstag, 1. April 2014

LONDON DIARIES #7: LOOK MUM NO HANDS!

so heute bin ich wieder zurück am computer
und sortiere in gedanken was die letzen tage alles passiert ist.
dadurch gibt es heute mal ein paar mehr bilder und ein paar mehr songs für euch auf augen und ohren.



dienstag bis donnerstag war ich in LONDON.
mein kurztrip war diesmal wieder gespickt mit tollen sachen.
ihr solltet unbedingt mal auf der OLD STREET im LOOK MUM NO HANDS! (nächste zwei fotos)
und im TIMBERYARD (die vier danach) frühstücken.
im timberyard gibt es den besten tomatensalat!
aber geht nicht ins easyhotel in der old street.
die zimmer sind ungefähr so groß wie eine gefängniszelle und der duschvorhang war verschimmelt.
kein fernseher. kein wlan – außer im eingangsbereich, wenn man glück hat, denn bei meinem aufenthalt hat es nicht funktioniert.
zum schlafen reicht es natürlich. viel mehr muss man dort ja auch nicht.
london bietet genug, um den ganzen tag und die ganze nacht in der stadt und nicht im hotelzimmer zu verbringen.








im london film museum ist derzeitig die ausstellung 'BOND IN MOTION'
mit der 'largest official collection of original james bond vehicles'
und, da ich dank meines vaters gefühlt mit dem britischen frauenhelden aufgewachsen bin,
war der besuch natürlich pflichtprogramm.
die ausstellung ist wirklich ganz cool gemacht.
die alten autos und motorräder und hubschrauber und was weiß ich alles sind wirklich beeindruckend.
zu jedem gefährt wird die renn-, oder crash-szene aus dem passenden bondstreifen in dauerschleife gezeigt
und es werden zusätzliche unterhaltsame gadgets ausgestellt,
wie z.b. die original reisedokumente der einzelnen james bonds
oder auch das autoverleihdokument von avis – ausgestellt auf deutsch mit adresse in oberursel.
da muss man dann doch mal schmunzeln.












von dort aus ging es erst einmal shoppen..

JACKE bershka, ZIPPER primark uk, T-SHIRT h&m, JEANS cheap monday, SCHUHE nike


SWEATSHIRT vom chatuchak weekend market




..und abends dies mal an beiden tagen auf konzerte.
dienstagabend ins xoyo zu NADINE SHAH,
einer frau mit beeindruckend starker stimme und wundervollen songs.






am mittwoch ging es dann ins village underground aufs konzert der IRREPRESSIBLES.
diesmal eine wunderschöne männerstimme an der bandfront
und dem wohl wunderschönsten publikum, das london zu bieten hatte.
die irrepressibles haben dieses wochenende dann übrigens auf einer der ersten englischen gleichgeschlechtlichen hochzeiten gespielt
und der song unten wurde als stück für die eheschließung angekündigt.







den donnerstag verbrachte ich damit das LONDON DUNGEON zu besuchen,
weil ich das schon immer mal machen wollte und nie getan hatte,
was auch ehrlich gesagt besser gewesen wäre, wenn es so geblieben wäre.
zwei personen zahlen knapp 50 euro für den eintritt,
die schauspieler sind wirklich begabt für ihre rollen
und spielen das ganze auch recht authentisch und spaßig,
aber der gruselfaktor ist wirlich gering,
dafür gab es ein paar witzig verpackte historische informationen zum mitnehmen.
danach wurde noch ein bisschen durch london geschländert,
es gab noch ein paar schuhe für mich und dann ging es auch schon wieder in den flieger.

xy

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